sich in Achtsamkeit üben                               

 

Sich in  Achtsamkeit üben bedeutet, dass man mit seinen Gedanken nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft ist, sondern im Hier und Jetzt. Die im Alltag erlebten Dinge nicht bewertet, sondern diesen mit einer offenen Haltung begegnet. Wer sich der Achtsamkeit zuwendet, also dem, was im Hier und Jetzt passiert, bringt seinen  Körper und Geist miteinander in Übereinstimmung. In der Entwicklung von Achtsamkeit geht es zunächst darum, im reinen Beobachten alles anzunehmen, was sich in Körper und Geist abspielt, ohne es festzuhalten oder abzulehnen, zu kommentieren oder zu bewerten.Leichter gesagt als getan? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Mit ein wenig Übung und Geduld werden Sie achtsamer im Alltag mit sich selbst und Ihren Mitmenschen.

 

"Eins zur Zeit"

 

In meinem Kurs, in einer festen Gruppe mit bis zu 7 TeilnehmerInnen, schulen wir die eigene Aufmerksamkeit. Ich führe Sie verständlich in die Achtsamkeit ein und schaffe einen Rahmen wo es möglich ist, sich auszutauschen, wie diese oder weitere Übungen im Alltag umgesetzt werden können. Das Wichtigste ist,  zu beginnen achtsamer und aufmerksamer den eigenen  Alltag zu gestalten. Sie werden lernen mehrmals täglich innezuhalten, gerade auch in den Momenten, in denen Sie denken, nun müssten Sie doch eigentlich noch schneller werden.... Wir werden Hilfsmittel finden, wie Sie sich mehrmals am Tag an die Momente der Achtsamkeit zu erinnern.

 

 

 

Das Achtsamkeitstraining richtet sich nach den  „vier Grundlagen der Achtsamkeit“ .

 

  • die Achtsamkeit auf den Körper (Betrachtung des Körpers)
  • die Achtsamkeit auf die Empfindungen (Gefühle), Bewertung als positiv, negativ  oder neutral 
  • die Achtsamkeit auf den Geist (dessen aktueller Zustand z. B. abgelenkt, konzentriert, verwirrt)
  • die Achtsamkeit auf die Objekte (d. h. alle äußeren und inneren Objekte/Dinge, die im Moment wahrgenommen werden).